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Kurse buchen

Unter Programm steht, was das Studio anbietet, mit freien Plätzen je Termin.

Buchen legt eine Anfrage an. Sie ist zunächst nur auf eurem Gerät — die App sagt das ausdrücklich, statt so zu tun, als sei sie schon angekommen. Sobald ihr dem Studio begegnet oder verbunden seid, geht sie über und wird bestätigt oder abgelehnt.

Was die freien Plätze bedeuten

Ihr seht eine Zahl, keine Namensliste. Wer sonst noch in der Stunde ist, erfährt ihr nicht — die App verteilt fremde Buchungen gar nicht erst an euch.

Die Zahl kann kurz veralten. Zwei Leute, die gleichzeitig den letzten Platz anfragen, bekommen beide erst einmal „angefragt", und einer danach eine Absage — genau wie in einem Studio ohne Software.

Absagen

Auch nach einer Bestätigung. Ein Platz, den ihr nicht braucht, sollte wieder frei werden.

Wenn ihr eine Stunde absagt, für die ihr schon eingecheckt wart, zeigt die App das als Widerspruch an. Sie löst ihn nicht auf: Die Absage bleibt stehen, die Stunde bleibt verbraucht, und beides ist sichtbar. Sprecht kurz mit eurem Studio — das ist ein Fall für Menschen, nicht für Software.