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Check-in

Unter Check-in, wenn jemand zur Stunde kommt.

  1. Schüler wählen — er muss mit diesem Gerät verbunden sein
  2. Kurs und Datum prüfen
  3. Entwerten

Die App zeigt vorher das Guthaben und daneben, wann dieses Gerät zuletzt etwas Neues gesehen hat. Diese zweite Angabe ist wichtig: Sie sagt nicht „der Stand ist aktuell", sondern „mehr weiß ich nicht". Ohne Server kann kein Gerät das Erste behaupten.

Check-in

Warum die Reihenfolge zählt

Sobald das Telefon des Schülers verbunden ist, bringt es alles mit, was seit dem letzten Mal passiert ist — auch Entwertungen vom anderen Standort. Der Schüler ist der Bote. Deshalb sieht Standort West die Entwertung aus der Altstadt, sobald dieselbe Person hereinkommt, ganz ohne dass die beiden Theken miteinander sprechen.

Wenn abgelehnt wird

MeldungBedeutet
Kein Guthaben mehrKarte aufgebraucht
Außerhalb der LaufzeitKarte ist abgelaufen oder noch nicht gültig
Falscher KursReihen-Ticket, das für einen anderen Kurs gilt
Storniertdie Karte wurde entwertet, etwa nach einer Erstattung

Der Fork-Alarm

Wenn zwei Theken ohne Verbindung dieselbe Stunde entwerten, zeigt die App auf der Kartenansicht einen Widerspruch — mit beiden Einträgen, jeweils mit Datum, Standort, Gerät und Unterschrift.

Ein Widerspruch, wie ihn der Schüler sieht

Das ist kein Fehler der App, sondern ihr Zweck. Verhindern lässt sich so etwas ohne Server nicht; sichtbar machen schon. Das Guthaben wird dabei genau einmal belastet, nie zweimal — ein Widerspruch kostet nie mehr als eine Stunde, und er verschenkt auch keine.

Was ihr damit macht, entscheidet ihr. Die App löst das nicht selbst auf.